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Fragen 1 / 6

Wo möchten Sie Ihre Solaranlage installieren?

Unsere Töchterbetriebe der Avacon Natur werden sich zu Ihrem Solarpotential zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

Fragen 2 / 6

Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt?

Anhand der Personenanzahl können wir Ihren durchschnittlichen Verbrauch schätzen und somit die potentielle Leistung der Solaranlage berechnen. Wenn Sie Ihren genauen Verbrauch zur Hand haben, können Sie diesen im nächsten Schritt eingeben.

Dieses Feld ist erforderlich

Fragen 3 / 6

Wie hoch ist Ihr durchschnittlicher Stromverbrauch pro Jahr?

Mithilfe Ihres durchschnittlichen Stromverbrauchs wird ermittelt, wie viel Leistung die geplante Solaranlage erbringen sollte, um Ihren Eigenverbrauch an Strom zu decken. Den hier angebenen Wert haben wir aus Ihrer Angabe von Frage 2 (Personenanzahl im Haushalt) errechnet. Wenn Sie Ihren genauen Verbrauch kennen, geben Sie diesen hier gerne ein. Tipp: Informationen dazu finden Sie zum Beispiel auf der letzten Rechnung Ihres Stromanbieters.

kWh

Fragen 4 / 6

Welche Art von Dach haben Sie?

Die Art Ihres Daches hat einen Einfluss auf den Ertrag Ihrer Solaranlage. Die Abbildungen geben Ihnen eine Orientierung zur Art des Daches.

Dieses Feld ist erforderlich

Fragen 5 / 6

Wie groß ist die nutzbare Dachfläche?

Von der nutzbaren Dachfläche hängt ab, wie viele Solarmodule installiert werden können. Wenn Sie den Wert nicht genau kennen, nehmen Sie die Grundfläche einer Etage Ihrer Immobilie als Anhaltspunkt.

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Fragen 6 / 6

Haben Sie Interesse an weiteren Energielösungen?

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Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und erhalten Sie Ihr individuelles Angebot per E-Mail:

Ich willige ein von einem eigenverantwortlichen Fachpartner der Avacon AG (GW EnergyTec GmbH & Co. KG*, Altmärker Solarstrom GmbH*) zum Zwecke der Beratung und Angebotslegung für eine Solaranlage auf Grundlage meiner zuvor gemachten Angaben kontaktiert zu werden. Avacon AG übermittelt dazu meine gemachten Angaben an die genannten Fachpartner.

Ihr Widerrufsrecht: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der Avacon AG mit Wirkung für die Zukunft widerrufen bei Avacon AG, Schillerstraße 3, 38350 Helmstedt oder info@avacon-shop.de. Wenn wir Ihre Einwilligung bereits an einen Fachpartner weitergeleitet haben, dann senden wir diesem Fachpartner Ihre Widerrufserklärung.

Hinweise zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und zu Ihren Rechten als betroffene Person finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

* Avacon AG, Schillerstraße 3, 38350 Helmstedt; GW EnergyTec GmbH & Co. KG, Ackerköpfe 28, 31249 Hohenhameln; Altmärker Solarstrom GmbH, Klötzer Straße 34b, 38486 Klötze OT Kusey

Solarenergie für Ihr Zuhause
Kostenloser Solarpotenzial-Check

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In guten Händen

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Unsere Töchterbetriebe der Avacon Natur begleiten Sie zuverlässig – von der Planung bis zur Umsetzung.

Auf Wunsch mit Energiemanagement

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Mit einem optionalen Home Energiemanagement System gestalten Sie Ihren Stromverbrauch effizient und nachhaltig.

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Kostenersparnis

Wärmepumpen sind langfristig günstiger als Gasheizungen

Lokale Experten

Von Installation bis hin zur Entsorgung Ihrer alten Heizung

Professionelle Beratung

Rund um Ihre Heizung, Wartung, Förderung und Finanzierung

Echte Solarprofis

Wir sind durch unsere Avacon Natur Tochtergesellschaften in vielen Regionen Niedersachsens und Sachen-Anhalts vertreten, um individuelle und passgenaue Solarlösungen für Ihr Zuhause zu bieten.

Unsere Solarprofis führen den gesamten Prozess vom ersten Beratungsgespräch bis zur Inbetriebnahme zuverlässig, professionell und exzellenten Standards entsprechend durch. So stellen wir sicher, dass Ihr Weg zur eigenen Solaranlage reibungslos und mit einem kompetenten Partner an Ihrer Seite verläuft.

Ihre Partner:
  • GW EnergyTec GmbH & Co. KG
  • Altmärker Solarstrom GmbH

Solarwissen kompakt: Aufbau, Größe, Stromertrag

So funktioniert Ihre Solaranlage

Eigenen Sonnenstrom produzieren? Klingt verlockend – und ist ganz einfach. Photovoltaik-Module wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um, die Sie direkt in Ihrem Haushalt nutzen können. Damit machen Sie sich unabhängiger von Energieversorgern und leisten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

PV-Solar

Die richtige Größe macht den Unterschied

Ihre Solaranlage liefert dann optimale Ergebnisse, wenn Stromverbrauch, Dachfläche und Standort perfekt zusammenspielen. Ein erfahrener Solartechniker ermittelt Ihr persönliches Solarpotenzial und plant eine Anlage, die in Größe und Leistung genau zu Ihrem Zuhause passt.

Jetzt Solarpotenzial berechnen
PV-Solar

Solarertrag: Darauf kommt’s an

Wie viel Strom kann Ihre Solaranlage wirklich erzeugen?

Das hängt vor allem von drei Dingen ab: Standort, Ausrichtung und Dachfläche. In jedem Fall gilt: In Deutschland gibt es Jahr für Jahr genug Sonnenstunden, um einen großen Teil Ihres Energiebedarfs selbst zu decken. Und das Beste: Mit einem Stromspeicher nutzen Sie Ihren selbst erzeugten Solarstrom auch nachts oder an bewölkten Tagen – für maximale Unabhängigkeit.

Stromproduktion in Zahlen

In Deutschland liefern Solarmodule je nach Sonneneinstrahlung im Schnitt 800 bis 1.000 Kilowattstunden (kWh) pro Kilowattpeak (kWp) Leistung – in besonders sonnigen Regionen sogar mehr. Pro Quadratmeter Solarmodul sind das etwa 150 kWh, bei hochwertigen Modulen sind sogar bis zu 180 kWh/m² drin.

Was heißt das konkret? Ein Vierpersonenhaushalt braucht im Jahr rund 4.250 kWh Strom. Eine Solaranlage mit rund 24 m² Modulfläche kann diesen Bedarf rechnerisch komplett decken. Den Strom, den Sie gerade nicht selbst nutzen, speisen Sie einfach ins Netz ein – und bekommen ihn vergütet. So holen Sie jeden Tag das Maximum aus Ihrer Sonne heraus – sauber, smart und unabhängig.

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe?

Planen Sie einen Neubau? Dann ist eine Wärmepumpe fast immer die richtige Wahl. Nicht umsonst wird dieses Heizungssystem seit Jahren hierzulande immer beliebter. In einem Altbau bzw. Bestandsgebäude hängt es vom Zustand des Hauses und der jeweiligen Dämmung ab, ob sich eine Wärmepumpe für Sie lohnt. Das Wichtigste ist, dass eine Wärmepumpe effizient arbeitet und zu den entsprechenden Gegebenheiten Ihres Hauses passt. Wir geben Ihnen eine Übersicht, wann sich eine Wärmepumpe auch für Sie lohnt.

Checkliste für den effizienten Betrieb:

  • Wärmedämmung: Ist das Gebäude gut gedämmt? Gegebenenfalls ist eine Sanierung von Fenstern, Dach etc. nötig.
  • Heizlastberechnung: Lassen Sie von Fachleuten Ihre Heizlast in Kilowatt (kW) ermitteln. Berechnet wird sie nach der sogenannten DIN EN 12831.
  • Vorlauftemperatur: Diese sollte idealerweise < 55 Grad Celsius betragen, damit die Wärmepumpe effizient arbeiten kann.
  • Heizverteilersysteme: Flächenheizungen sind für einen effizienten Betrieb besser geeignet als Heizkörper. Aber auch normale Heizkörper können mit einer Wärmepumpe betrieben werden.
  • Hydraulischer Abgleich: Lassen Sie von Ihrem Installateur einen hydraulischen Abgleich vornehmen. Der hydraulische Abgleich ist außerdem eine Grundvoraussetzung für die Förderung durch den Staat. Er dient der optimalen Verteilung des Heizungswassers innerhalb der Wärmepumpenheizung. So kommt die richtige Wärmemenge zu den Heizflächen.
  • Einstellung: Mit einer angepassten Heizkurve arbeiten Wärmepumpen optimal.
  • Leistung: Wärmepumpen mit einem COP-Wert von über 3,1 arbeiten in der Regel effizient.
  • Solaranlage: Sie können eine Wärmepumpe mit eigenem PV-Strom betreiben.

Welche Wärmepumpen-Förderungen gibt es?

Für die Förderung von Wärmepumpen ist vor allem die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) interessant. Die Zuschüsse hierfür gibt es vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind hier nämlich einige Neuerungen unter anderem für die Förderung für den Heizungsaustausch – also z. B. den Tausch einer Gasheizung gegen eine Wärmepumpe in Kraft getreten:

  • 30 % Grundförderung: Zuschuss zu den Investitionskosten von neuen Heizungen, die die GEG-Anforderungen erfüllen, für alle Wohn- und Nichtwohngebäude.
  • 5 % Effizienzbonus. Für die Nutzung von natürlichen Kältemitteln oder Erd-, Wasser- oder Abwasserwärme bei Wärmepumpen.
  • 20 % Klima-Geschwindigkeitsbonus: Gilt für alle selbstnutzenden Wohneigentümer, deren Gas- oder Biomasseheizung älter als 20 Jahre ist oder die eine Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung besitzen.
  • 30 % Einkommensbonus: Gilt für alle selbstnutzenden Wohneigentümer mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis zu 40.000 Euro.

Die Grundförderung und Boni können von selbstnutzenden Eigentümern bis zu einem Höchstsatz von 70 % kombiniert werden1. Die maximal förderfähigen Investitionskosten für den Heizungstausch liegen bei 30.000 Euro für ein Einfamilienhaus oder die erste Wohneinheit in einem Mehrparteienhaus – der maximale Zuschuss beträgt damit 21.000 Euro.

Wie viel kostet eine Wärmepumpe?

Die Kosten einer Wärmepumpe hängen stark von der gewählten Wärmequelle ab. Die Gesamtkosten setzen sich aus der Anschaffung, der Erschließung der Wärmequelle und der Montage zusammen. Förderungen sind in dieser Berechnung noch nicht berücksichtigt. Zusätzlich fallen Betriebskosten, Wartungskosten sowie gegebenenfalls besondere Installationskosten wie Bohrungen oder Fundamente an.

Kosten sparen

  • Förderung nutzen: Sparen Sie Kosten durch verschiedene Förderprogramme.
  • Mit Solaranlage kombinieren: Wer die Möglichkeit hat, eine Wärmepumpe mit einer PV-Anlage zu betreiben, spart bei den Stromkosten.
  • Mit Solaranlage und Stromspeicher nutzen: Um die Wärmepumpe jederzeit mit selbst produziertem Solarstrom zu versorgen, wird ein Solarspeicher benötigt.
  • Wahl der Wärmepumpen-Art: Die Kosten unterscheiden sich je nach Wärmepumpen-Art – nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch im laufenden Betrieb. Prüfen Sie, welches Modell für Sie in Frage kommt.
  • Optimales Heiz- und Lüftverhalten: Schon 1 Grad Celsius weniger Raumtemperatur spart spürbar Energie. Richtiges Lüften und bewusstes Heizen helfen zusätzlich, die Kosten zu senken.
  • Regelmäßige Wartung: Nur eine einwandfrei funktionierende Wärmepumpe kann auch kosteneffizient arbeiten.
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Unsere Antworten auf häufige Fragen

Voraussetzungen einer Solaranlage

Eine südliche Ausrichtung bringt Ihrer PV-Anlage den höchsten Ertrag. Auch Ost- und Westdächer liefern starke Ergebnisse – Sie erreichen bis zu 90 Prozent der maximalen Leistung. So nutzen Sie Ihren Sonnenstrom morgens oder abends, wenn Sie ihn am meisten brauchen. Dächer mit Nordausrichtung bleiben im Schatten und eignen sich nicht für Solaranlagen.


Schon gewusst?

Je länger die Sonne im richtigen Winkel auf die Module scheinen kann, desto größer ist der Solarstromertrag.

Avacon plant Ihre Solaranlage passgenau für Ihren Stromverbrauch. So nutzen Sie Ihren selbst erzeugten Strom optimal und steigern Ihre Unabhängigkeit. Eine vollständige Belegung der Dachfläche lohnt sich wegen der gesunkenen Einspeisevergütung meist nicht mehr. Entscheidend ist, dass Ihre PV-Anlage zu Ihrem Bedarf passt – für maximale Wirtschaftlichkeit und nachhaltigen Nutzen. Lassen Sie jetzt Ihre optimale Anlagengröße berechnen und starten Sie Ihre Energiewende mit Avacon.


Unser Tipp

Planen Sie Familienzuwachs? Berücksichtigen Sie das direkt bei der Auswahl Ihrer Solaranlage. Eine PV-Anlage mit 24,2 m² Fläche produziert rund 4.250 kWh Strom pro Jahr – das deckt den durchschnittlichen Jahresverbrauch einer vierköpfigen Familie.

Ihr Netzbetreiber kümmert sich um den Anschluss Ihrer PV-Anlage ans öffentliche Stromnetz. Prüfen Sie vorab die Vorgaben Ihres lokalen Anbieters – die Kontaktdaten finden Sie auf Ihrer letzten Jahresrechnung oder direkt am Stromzähler.

Für den Netzanschluss benötigen Sie in der Regel:

  • einen Lageplan Ihrer PV-Anlage,
  • einen Übersichtsplan mit Maßen und Positionen von Modulen und Wechselrichter,
  • einen Konformitätsnachweis nach VDE-AR-N 4105.

So sorgen Sie dafür, dass Ihre Solaranlage sicher und regelkonform ans Netz geht.

Für Ihre PV-Anlage benötigen Sie keine Baugenehmigung. Prüfen Sie trotzdem die Vorgaben Ihres Bundeslands – so sind Sie auf der sicheren Seite. Planen Sie eine Freiflächenanlage? Dann holen Sie sich vorab die nötige Genehmigung.

Anschaffung und Installation

Die Kosten für Ihre PV-Anlage variieren je nach Größe und Ausstattung. Hier sind Preise für verschiedene Anlagengrößen ohne Speicher:

  • 4,05 kWp: ab 8.799 € (ca. 4.000 kWh/Jahr, ca. 20 m² Platzbedarf)
  • 6,75 kWp: ab 10.052 € (ca. 6.750 kWh/Jahr, ca. 30 m² Platzbedarf)
  • 9 kWp: ab 11.365 € (ca. 9.000 kWh/Jahr, ca. 40 m² Platzbedarf)

Diese Preise beinhalten Material, Planung, Lieferung, Installation sowie Gerüstkosten bis zu einer Gerüstgröße von 50 m². Objektspezifische Mehrkosten (z. B. Zählerschrank, Potenzialausgleich, etc.) sind nicht im Preis enthalten.

Mit einer eigenen Photovoltaikanlage senken Sie Ihre Stromkosten – Tag für Tag. Sie nutzen Ihren eigenen Solarstrom direkt im Haushalt. Was Sie nicht verbrauchen, speisen Sie ins Netz ein und erhalten eine Vergütung. So machen Sie sich unabhängiger von steigenden Strompreisen und investieren in Ihre Zukunft.

Wenn Sie sich für eine Solaranlage unserer Tochterunternehmen entscheiden, erhalten Sie ein Rundumpaket: von der Erstellung des individuellen Angebots über den Vor-Ort-Termin mit einem lokalen Solarprofi bis hin zur Installation und Inbetriebnahme der Anlage. Mit unseren Avacon Tochtergesellschaften GW EnergyTec GmbH & Co. KG und Altmärker Solarstrom GmbH agieren wir in vielen Regionen Niedersachsens und Sachen-Anhalts und bieten Ihnen maßgeschneiderte Solarlösungen für Ihr Zuhause.

  • Senkung der Stromkosten
  • Auch nachts Solarstrom mit Stromspeicher nutzen
  • Klimafreundliche Stromerzeugung
  • E-Auto mit Solarstrom laden
  • Wertsteigerung Ihre Immobilie
  • Einspeisevergütung durch das EEG

Lebensdauer und Amortisation

Der Wirkungsgrad zeigt, wie viel Sonnenenergie Ihr Solarmodul in Strom umwandelt. Je höher der Wert, desto effizienter arbeitet Ihre Anlage. Entscheidend sind Baurt und Material des Moduls – auch Verluste durch Reflexion spielen eine Rolle.

  • Monokristalline Solarzellen: 14–20 Prozent Wirkungsgrad, preisintensiv im Vergleich
  • Polykristalline Solarzellen: 12–16 Prozent Wirkungsgrad, günstiger als monokristalline, teurer als amorphe Zellen

Wie lange Ihre Solaranlage zuverlässig arbeitet hängt von den verwendeten Solarzellen ab.

  • Amorphe Solarzellen: Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren, Ideal für einfache Anwendungen
  • Kristalliner Solarzellen: Lebensdauer von bis zu 30 Jahren

Wichtig: Die Leistung sinkt jährlich um etwa 0,2 bis 0,5 Prozent. Nach 20 Jahren erzeugt Ihre Anlage bei gleicher Sonneneinstrahlung noch rund 90 Prozent des ursprünglichen Stroms.

Auf das Jahr gesehen, beträgt der durchschnittliche spezifische Solaranlagenertrag in Deutschland ca. 1.000 kWh/kWp. Der spezifische Ertrag errechnet sich dabei wie folgt:

Jahresenergie (kWh) / Nennleistung der Anlage (kWp)

Die Sonneneinstrahlung ist regional unterschiedlich. Im Süden scheint die Sonne häufiger, im Norden etwas weniger. Trotzdem holen Sie auch in weniger sonnigen Regionen viel raus – zum Beispiel mit einer größeren oder leistungsstärkeren Anlage.

Finanzielle Amortisation:

  • Ohne Stromspeicher: nach ca. 10–12 Jahren
  • Mit Stromspeicher: bis zu 15 Jahre Einflussfaktoren: Anlagengröße, Finanzierung, Stromverbrauch, Einspeisevergütung Energetische Amortisation je nach Modultyp:
  • bei polykristallinen Modulen: bis zu 2,5 Jahre
  • bei monokristallinen Modulen: bis zu 5 Jahre

Faustformel

Gesamtkosten / jährlicher Stromertrag = Amortisationszeit

Sonstiges

kWp steht für Kilowatt-Peak – die Spitzenleistung Ihrer Solaranlage bei optimaler Sonneneinstrahlung. Der Wert zeigt, wie viel Strom Ihre Anlage maximal erzeugt. Gut zu wissen: Je höher der kWp-Wert, desto mehr Sonnenenergie nutzen Sie – und senken Ihre Stromkosten.

Die Unterschiede liegen im Aufbau und der Wirkung:

  • Monokristalline Module bestehen aus einem einzigen, reinen Kristall. Sie liefern hohe Leistung auf kleiner Fläche.
  • Polykristalline Module setzen sich aus vielen kleinen Kristallen zusammen. Sie sind günstiger, brauchen aber mehr Platz.

Klar, ohne Sonnenlicht geht es nicht. Aber auch ohne strahlenden Sonnenschein arbeitet Ihre Solaranlage zuverlässig weiter. Denn Photovoltaik nutzt nicht nur direktes Sonnenlicht, sondern auch sogenanntes diffuses Licht – also die Strahlung, die durch Wolken oder Nebel gestreut wird. Bei Regen oder Bewölkung sinkt der Ertrag, aber Strom wird trotzdem produziert. Selbst an grauen Tagen liefert Ihre Anlage Energie – und macht sich weiter bezahlt.

1 Bitte beachten Sie, dass auf sämtliche Fördermittel kein Rechtsanspruch besteht. Der genannte maximale Förderbetrag vom Staat versteht sich inkl. 10 % Förderung bei Austausch alter funktionierender Öl-, Gas-, Kohle- und Nachtspeicherheizungen sowie Gasheizungen (älter 20 Jahre – Ausnahme: Gas-Etagenheizung), wenn das Gebäude nicht mehr mit fossilen Brennstoffen im Gebäude oder gebäudenah beheizt wird sowie 5 % Förderung bei Wechsel auf eine Wärmepumpe mit Wärmequelle Wasser, Abwasser oder Erdreich. Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln wie R290 oder Propan erhalten seit 01.01.2023 ebenfalls eine Förderung über 5 %. Weitere Informationen finden Sie auch unter bafa.de.